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Naturschutz

 

Blumen sollen wieder blühen 

"Unsere Aktion kommt in der Bevölkerung super an", freut sich Ralph Bonkowski vom Haigerer Imkerverein. Gemeinsam mit Vereinsmitgliedern und Freunden hat er die Bienenweiden in Haiger eingesät. Auch Bürgermeister Mario Schramm hat dabei geholfen und den Bienenfreunden für ihr Engagement gedankt: "Eine derart tolle Initiative wie ‚Haiger blüht‘ unterstützen wir natürlich", sagte Schramm. Eine große Wanne mit speziell für Haigerer Bedürfnisse zusammengestelltem Samen wurde am Rande der Landesstraße 3044 in Höhe des Wohngebiets "Fahler" und weiteren Stellen im Stadtgebiet gleichmäßig verteilt. "Wir haben die Fläche im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppeln können", sagte Bonkowski. Neben dem"Fahler" gibt es Bienenweiden am "Hohleichenrain" (Nähe Klingspor, Weiss-Chemie) sowie auf dem Rittal-Gelände. Der Bauhof hatte im Vorfeld den Untergrund so hergerichtet, dass die Saat nun eine gute Aussicht auf Erfolg hat. Bonkowski freut sich darauf, bald die ersten Blumen zu sehen und berichtete, dass bereits zahlreiche Kommunen angefragt hätten, weil sie ähnliche Projekte starten wollen." (öah/Foto: Stadt Haiger/5. Mai 2016)

 

Naturschutz

FFH-Gebiete in Haiger

Folgende Gebiete innerhalb der Haigerer Gemarkungen sind nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie sowie der Vogelschutzrichtlinie der Europäischen Union geschützt.

FFH-Gebiet 5314-301 „Hoher Westerwald“

FFH-Gebiet 5115-302 „Dillquellgebiet bei Offdilln“

FFH-Gebiet 5215-304 „Orchideenwiesen bei Haiger-Seelbach“

FFH-Gebiet 5215-305 „Krombachswiesen und Struth bei

Sechshelden“

FFH-Gebiet 5215-306 „Dill bis Herborn-Burg mit Zuflüssen“

FFH-Gebiet 5215-307 „Waldgebiet östlich von Langenaubach“

FFH-Gebiet 5215-308 „Wald und Grünland um Donsbach“

FFH-Gebiet 5215-310 „Wechselfeuchtes Grünland nordwestlich

Haiger-Flammersbach“

 

Vogelschutzgebiet 5115-401 „Hauberge bei Haiger“

Vogelschutzgebiet 5314-450 „Hoher Westerwald“

 

Die Abgrenzungen finden Sie unter www.hessenviewer.hessen.de

 

Naturschutzgebiete in Haiger

 

  • Das Naturschutzgebiet „Wildweiberhäuschen“ vom 12. Dezember 1985 (ursprüngliche Ausweisung bereits im Jahr 1927),

 

  • das Naturschutzgebiet „Aubachtal bei Langenaubach“ vom 29. April 1986 und

 

  • das Naturschutzgebiet „Aubachtal bei Rabenscheid“ vom 5. Dezember 1984.  

 

Wichtig:

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass das Klettern am Felsen des „Wildweiberhäuschens“ gem. § 3, Ziff. 8 der Naturschutzgebietsverordnung  – auch weiterhin – verboten ist.

 

Landschaftsschutzgebiete in Haiger

Das Landschaftsschutzgebiet „Auenverbund Lahn-Dill“ vom 6. Dezember 1996.

 

Naturdenkmale in Haiger

 

  • Naturdenkmal Nr. 48 „Wacholderpflanzung“ in der Gemarkung Allendorf

 

  • Naturdenkmal Nr. 77 „Dicke Eiche“ in der Gemarkung Oberroßbach

 

  • Naturdenkmal Nr. 124 „ Steinbruch am Schleißberg“ in der Gemarkung Langenaubach

 

  • Naturdenkmal Nr. 125 „Marmorbruch im Labrich“ in der Gemarkung Langenaubach

 

  • Naturdenkmal Nr. 126 Grabenförmiger Aufschluss „Auf dem Hunnacker“ in der Gemarkung Langenaubach

 

  • Naturdenkmal Nr. 127 Basaltsteinbruch am „Hohen Bühl“, „Scheldsköpfchen“ in der Gemarkung Langenaubach

 

  • Naturdenkmal Nr. 128 Diabaskuppe der „Horte Linn“ in der Gemarkung Langenaubach

 

  • Naturdenkmal Nr. 143 „Wacholdergebiet“ in der Gemarkung Allendorf

 

  • Naturdenkmal Nr. 146 „Wacholderheide am Wachenberg“ in der Gemarkung Allendorf

 

  • Naturdenkmal Nr. 147 „Lukas-Eiche“ in der Gemarkung Fellerdilln

 

  • Naturdenkmal Nr. 150 „1 Eiche“ in der Gemarkung Haiger

 

Hinweis: Die Nummerierung ist aus dem Naturdenkmalbuch des Lahn-Dill-Kreises übernommen, dieser ist auch für Ausweisung und Pflege der Naturdenkmale zuständig.