
Die Anlage dient der Reinigung der Abwässer der Stadt Haiger mit der
| Kernstadt und den Stadtteilen Langenaubach, Flammersbach, Allendorf, Haiger-Seelbach, Steinbach, Rodenbach, Nieder- und Oberrossbach, Weidelbach, Fellerdilln, Dillbrecht und Offdilln. |

Ferner die Abwässer der Gemeinde Burbach mit den Ortsteilen
| Holzhausen, Nieder- und Oberdresselndorf, Lützeln. |

Die Anlage dient damit im Endzustand 34.000 Einwohnergleichwerten der Industrie.
Technische Daten:
| 1 | Zulaufkanal: | |||
| Durchmesser
der Rohrleitung Trockenwetterzulauf Regenwetterzulauf |
150 < 614 3.686 |
cm l/sec l/sec |
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| 2 | Regenwasser-Schneckenpumpwerk | |||
| Anzahl
der Schneckenpumpen Förderleistung je Schnecke Förderhöhe Durchmesser Schnecke Antriebsmotor je Schnecke |
2 1850 5,34 260 130 |
Stück l/sec m cm kw |
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| 3 | Regenüberlaufbecken | |||
| Durchmesser
des Beckens Wassertiefe im Füllzustand i.M. Inhalt bei Vollfüllung |
50 3,86 7580 |
m m m³ |
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| 4 | Regenwassereinleitung in die Dill | |||
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Die
Einleitung in die Dill des bei Regenwetter erheblich verdünnten Schmutzwassers erfolgt nach der Vorklärung im Regenüberlaufbecken. |
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| 5 | Schmutzwasser-
Schneckenpumpwerk (Trockenwetterschnecken) |
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| Anzahl
der Schneckenpumpen Förderleistung je Schnecke Förderhöhe Durchmesser Schnecke Antriebsmotor je Schnecke |
2 307 5,34 1,27 30 |
Stück l/sec m cm kw |
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| 6 | Rechenanlage | |||
| Dem
Abwasser werden die groben Verunreinigungen entzogen. Rechengutanfall i.M. |
7-10 |
m³/Monat |
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| 7 | Sandfang | |||
| Länge Wassertiefe i.M. Beckeninhalt Sandanfall i.M. |
27 3,30 185 4 |
m m m³ m³/Woche |
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| 8 | Fett- Schwimmstoff-Abscheider | |||
| Länge Wassertiefe i.M. Beckeninhalt Schwimmstoffanfall i.M. |
24 1,53 76 2 |
m m m³ m³/Woche |
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| 9 | Belebungsbecken | |||
| Länge Breite Wassertiefe Inhalt Anzahl der Belüfterkreisel Antriebsleistung je Belüfter- kreisel Aufenthaltzeit des Abwassers i.M. Aufenthaltzeit des Rohschlam- mes i.M. |
85 32 4 10.200 2 75 6 - 28 30 |
m m m m³ Stück kw Std Tage |
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| 10 | Nachklärbecken | |||
| Durchmesser
des Beckens Tiefe i.M. Inhalt des Beckens Aufenthaltszeit i.M. |
50 2,70 5300 4 |
m m m³ Std |
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Der
sich absetzende Kläraschlamm wird über dea Rücklaufschlammpumpwerk zur Impfung wieder dem Belebungsbecken zugeführt. |
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| 11 | Einleitung des gereinigten Wassers in die Dill | |||
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Das
klare, entsprechend den heutigen hohen Anforderungen weitest gehend gereinigte Wasser wird in die Dill eingeleitet. |
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| 12 | Schlammrücklauf-Pumpwerk | |||
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2
Schneckenpumpen fördern den Rohschlamm aus dem Nachklärbecken zur biologischen Impfung des Abwassers in das Belebungsbecken. |
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| Förderleistung je Schnecke | 150 | l/sec | ||
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Durch
eine Tauchmotorpumpe wird der Süberschußschlamm zum Voreindicker gefördert. |
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| 13 | Schlamm-Voreindicker | |||
| Durchmesser Inhalt Verweilzeit des Schlammes i.M. |
10 310 9 |
m m³ Tage |
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| Der Schlamm wird durch Absetzen auf ca. 4% Feststoffgehalt eingedickt. | ||||
| 14 | Kammerfilterpresse | |||
| Schlammabgabe
mit ca. 38% TS |
180 |
to/Monat |
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| 15 | Betriebsgebäude | |||
| Das
Betriebsgebäude enthält: Betriebslabor Elektr. Betriebszentrale Werkstatt Trafostation Aufenthaltsräume Sanitärräume |
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